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Biofeedback

Stress, Schmerzen und psychische Belastungen führen zu einer erhöhten Spannung in der Muskulatur.
Wir können diese Spannung oberflächlich liegender Muskeln messen und Ihnen durch visuelle und akustische Signale deutlich machen.

Sie bekommen so eine direkte Rückmeldung (Feedback) darüber, mit welchen Haltungen und oder Bewegungen sie Ihre Muskulator entspannen oder auch bewusst anspannen können.

Ziel: gezielte Wahrnehmung und Beeinflussung körperlicher Prozesse.

Krankengymnastik

Unter Krankengymnastik (Physiotherapie) versteht man sowohl aktive Bewegungen (Übungen), die der Patient selbst durchführt, als auch passive Anwendungen durch den Therapeuten.

Lymphdrainage

Als Lymphe bezeichnet man die Gewebsflüssigkeit und unter Drainage das Ableiten dieser überschüssigen Lymphe über die Lymphgefäße.
Das Prinzip beruht auf einer bestimmten Grifftechnik, bei fein dosiertem Druck nach einer dem entsprechendem Krankheitsbild festgelegten Reihenfolge.
So dient sie vor allem als Entstauungstherapie geschwollener Körperregionen, nach Operationen oder Unfällen.

Manuelle Therapie

Manuelle Therapie steht heute für eine systematische physiotherapeutische Untersuchung und Behandlung des Bewegungssystems.
Zu einem sinnvollen Behandlungsaufbau gehört (je nach Indikation) auch der Einsatz physikalischer Therapie, aktiven Trainings mit und ohne Gerät zur Mobilisierung, Stabilisierung, oder Leistungssteigerung sowie Beratung und Instruktion, um die erreichten Therapieziele wie Schmerzlinderung und Funktionsverbesserung langfristig zu sichern.
Doch eine moderne Manuelle Therapie ist noch mehr. Sie nimmt die Persönlichkeit und die Lebenszüge des Patienten wahr und entwickelt damit eine ganzheitliche, eine biopsychosoziale Sichtweise auf Beschwerden am Bewegungsapparat.

Denn Beschwerden und Funktionseinschränkungen sind nie nur ein biomedizinisches Problem.

> www.iaom.de

McKenzie Therapy

In den Sechzigerjahren entwickelte der neuseeländische Physiotherapeut Robin McKenzie eine eigene Methode zur Untersuchung und Behandlung von Wirbelsäulenschmerzen.
Es ist eines der am besten erforschten Systeme zur Diagnostik und Therapie von Beschwerden der Wirbelsäule. Mehrere Forschungsprojekte bestätigen die Wirksamkeit und Bedeutung dieses Systems, die dänischen Richtlinien zur Diagnostik und Therapie von Rückenbeschwerden empfehlen daher ausdrücklich diese Behandlungsmethode.

Die therapeutischen Ziele sind:

  • Aufklärung der Patienten
  • Schmerzbeseitigung und Zurückerlangen der Beweglichkeit
  • Erstellung von individuellen Selbstbehandlungsprogrammen zur Verhütung von Rückfallen
  • Verhinderung von langwierigen Beschwerden

> www.mckenzie.de

Osteopathie

Der Ansatz der Osteopathie ist einfach: Leben zeigt sich in Form von Bewegung.
Dort wo Bewegung verhindert wird, macht sich Krankheit breit. Die Osteopathie kennt alle kleinen und großen Bewegungen des menschlichen Körpers.
Sie hilft Bewegungseinschränkungen aufzuspüren und zu lösen, im Bereich der inneren Organe (visceral), des Bewegungsapparates (parietal) und des Schädels (cranio-sacral).

Behandlung
Nach ausführlicher Anamnese erfolgen Diagnose und Therapie ausschließlich mit den Händen. Der Osteopath kann bei der Untersuchung das menschliche Gewebe Schicht für Schicht ertasten. So spürt er Bewegungseinschränkungen und Spannungen auf, die er mit speziell für Osteopathie entwickelten Techniken behandelt.

> VOD eV - Osteopathie
> www.osteopathie.de

Segmentale Stabilisierung nach C. Richardson

Dies ist eine in Australien entwickelte Therapie zur Stabilisierung der Wirbelsäule. Ihre Wirksamkeit wurde durch viele Studien belegt.
Durch eine gezielte Aktivierung tiefliegender Muskeln soll die Wirbelsäule optimal gesichert werden, um so den Belastungen des Alltags optimal zu begegnen. Es ist wie ein muskuläres Korsett zu verstehen.

Tuina Behandlung nach TCM (Traditionelle Chinesische Medizin)

Die Tuina-Massage (Chinesische Manuelle Therapie) ist ein wichtiger Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin (TCM).
Ihr Ziel ist es, den Körper wieder in Gleichgewicht zu bringen.

Das Arbeiten mit dem Qi (Lebensenergie) erfolgt über die Reizung der Haut, auf der das Meridiansystem mit seinen Akupunkturpunkten den geschwächten oder kranken Körper zur Selbstheilung anregt. Im traditionellen Denken spricht man nicht von Krankheit sondern von einer Energieflußstörung im Ying und Yang.
Das Ziel der Behandlung ist der Spannungsausgleich in diesem System.
Durch Ausübung milder bis starker Kräfte auf bestimmte Körperzonen werden Verhärtungen gelöst, Muskeln und Sehnen gelockert, Krämpfe und Schmerzen können reguliert werden. Die Blutzirkulation, die Funktion der inneren Organe und des Nervensystems werden gestärkt.

Die Tuina-Massage kann zur Behandlung verschiedener Erkrankungen so wie zur Gesunderhaltung eingesetzt werden.

Die Therapie

Uns ist wichtig, dass wir Sie nicht nur behandeln sondern mit Ihnen zusammenarbeiten wollen.
Deshalb interessieren wir uns nicht nur für ein spezifisches Körperteil, sondern für Sie als Mensch.

Die Therapie sollte:

  • symptomatisch, d.h. beispielsweise schmerzlindernd sein
  • causal sein, d.h. die Ursachen berücksichtigen
  • präventiv, d.h. vorbeugend sein

Eine gute Behandlung ist für uns eine Synthese aus therapeutischer Kompetenz und individueller Zuwendung auf der Basis von Zusammenarbeit.